Faustball-Europameisterschaft 2026 in Tondern – irgendwie wieder zu Hause
Schuld an der ganzen Geschichte ist eigentlich Jan Beckmann. Der hatte mich vor einiger Zeit angeschrieben und gefragt, ob ich nicht Lust hätte, beim Champions Cup im September in Ahlhorn noch einmal unser altes Medienteam aufleben zu lassen. Jan und ich haben früher viele Jahre gemeinsam an den Spielfeldrändern dieser Welt gearbeitet, und weil Uli Meiners mit den Ahlhornern den Champions Cup ausrichtet, hatte die Idee durchaus ihren nostalgischen Reiz. Lange überlegen musste ich jedenfalls nicht.
Was ich bei meiner Zusage ein wenig verdrängt hatte: Ich hatte seit Jahren nicht mehr richtig fotografiert. Und auch wenn der Champions Cup nur zwei Tage dauert, weiß ich noch ziemlich genau, dass zwei Tage mit Kamera am Faustballfeld etwas anderes sind als zwei Tage gemütlich auf der Terrasse. Dazu kommt, dass seit meinen richtig aktiven Fotografenzeiten einige Jahre vergangen sind und mein Körper in dieser Zeit leider nicht beschlossen hat, entgegen allen biologischen Gesetzmäßigkeiten immer leistungsfähiger zu werden.
Da kam die Europameisterschaft in Tondern eigentlich wie gerufen. Vier Tage Faustball, vorher am Ende einer zweieinhalbwöchigen Fahrradtour ohnehin schon in Dänemark unterwegs – besser konnte man kaum testen, ob das mit der Kamera noch funktioniert.
Oder, etwas genauer: ob ich das noch funktioniere.
Also hatte ich mich kurz bei Uffe Iwersen angemeldet und stand irgendwann wieder in einem Pressezentrum bei einer internationalen Faustballveranstaltung. Vieles war anders als früher, die meisten Menschen um mich herum kannte ich zunächst nicht, und so begann das Ganze ein bisschen mit vorsichtigem gegenseitigem Beschnuppern. Wer bist du eigentlich? Was machst du hier? Ach, du bist der Generalsekretär der EFA.
Jakob Gasse zum Beispiel.
Dass da ein junger Generalsekretär sitzt, seine Arbeit macht, Ideen hat und gleichzeitig völlig selbstverständlich Teil dieses kleinen Teams ist, fand ich ausgesprochen angenehm. Überhaupt hatte ich nach kurzer Zeit das Gefühl, dass sich zwar viele Gesichter verändert hatten, das grundsätzliche Miteinander aber erstaunlich vertraut geblieben war. Jeder arbeitet für sich und irgendwie trotzdem alle miteinander. Wenn jemand eine Information braucht, bekommt er sie. Bilder werden geteilt, Fragen beantwortet, Material weitergegeben. Niemand muss erst sein Revier markieren.
Das war ziemlich genau die Art von Medienarbeit, die ich immer mochte.
Interessanterweise funktionierte das Wiedererkennen außerhalb des Pressezentrums teilweise besser in die eine als in die andere Richtung. Ich erkannte erstaunlich viele Menschen wieder, bei einigen von ihnen dauerte es andersherum ein bisschen länger. Zweieinhalb Wochen Fahrradtour, Vollbart und knapp zehn zusätzliche Jahre im Gesicht sind offenbar eine gar nicht so schlechte Tarnung. Zeitweise war ich auf einer Faustball-Europameisterschaft fast inkognito unterwegs, was früher eher schwierig gewesen wäre.
Gerade deshalb war es spannend zu sehen, was sich in der Medienarbeit verändert hat. Zu meiner aktiven Zeit hatte bei solchen Veranstaltungen gefühlt jede größere Nation ihren eigenen Schreiberling dabei, dazu Fotografen und Menschen, die für die jeweiligen Verbände Material produziert haben. Heute ist davon sehr viel beim Ausrichter gelandet. Gleichzeitig hat sich der Schwerpunkt massiv in Richtung Social Media verschoben. Videos, kurze Clips, Bilder für Storys und schnelle Informationen haben einen viel größeren Stellenwert bekommen, während der klassische Bericht auf einer Homepage eher etwas ist, das eben auch noch gemacht werden muss.
Das ist zunächst einmal weder gut noch schlecht. In Tondern hat die Zusammenarbeit mit dem Social-Media-Team und dem Videografen jedenfalls richtig Spaß gemacht. Und wenn die gemeinsame Medienarbeit irgendwann damit endet, dass man hinten auf dem Gelände beim Hau den Lukas steht und dem Videografen erklären kann, wie man das Ding auch ohne brachiale Gewalt ziemlich ordentlich nach oben bekommt, dann hat so ein Arbeitstag durchaus seine guten Momente.
Ein wenig kritisch sehe ich allerdings, dass inzwischen sehr viel Verantwortung beim jeweiligen Ausrichter landet, ohne dass diesem unbedingt auch die entsprechenden Ressourcen mitgegeben werden. Wenn dort nicht zufällig noch zwei, drei Verrückte mit Kamera herumlaufen, die freiwillig Material produzieren und es anschließend auch noch allen zur Verfügung stellen, kann es um Bilder, die ein Verband später einmal für Marketing, Rückblicke oder andere Zwecke benötigt, ziemlich düster aussehen. Vielleicht ist während Corona etwas weggebrochen, vielleicht haben Verbände schlicht gespart, vielleicht hat sich die Medienlandschaft einfach verändert. Ich weiß es nicht. Aber es war für mich einer der auffälligsten Unterschiede zu früher.
Sehr viel weniger verändert hat sich dagegen meine Haltung zu Dänemark.
Ich mag dieses Land. Sehr sogar.
Mein Fahrrad stand irgendwann vorne an der Tür und ich stellte fest, dass ich es nicht richtig angeschlossen hatte. Meine Reaktion war sinngemäß: „Ach, wir sind hier in Dänemark. Hier kommt doch nichts weg.“
Uffe sah mich kurz an und meinte nur, ich hätte aber wirklich eine sehr romantische Sicht auf Dänemark.
Der Tonfall ließ vermuten, dass das nicht ausschließlich als Kompliment gemeint war.
Möglicherweise hat er recht. Allerdings hat diese Europameisterschaft auch nicht besonders viel dazu beigetragen, mein romantisches Dänemarkbild zu zerstören. Der Ausrichter war unglaublich freundlich, hilfsbereit und in vielen Dingen angenehm unkompliziert. Wenn am Imbiss das Kartenlesegerät gerade nicht funktionierte, hieß es eben: Komm später wieder und bezahl dann. Kein Drama, keine Diskussion. Die Einlasskontrolle war ebenfalls eher von gegenseitigem Vertrauen geprägt als von Hochsicherheit, und vermutlich hätte man es bei ernsthaften kriminellen Absichten irgendwie ins Stadion geschafft.
Nur hatte offenbar niemand ernsthafte kriminelle Absichten.
Und so funktionierte es einfach.
Ein paar meiner persönlichen Stars dieser Europameisterschaft lernte ich übrigens am zweiten Tag morgens vor den Spielen auf unserem Campingplatz in Tondern kennen.
Als ich zum Pool kam, waren dort bereits vier Männer, die offensichtlich beschlossen hatten, dass ruhiges morgendliches Bahnenziehen deutlich überschätzt wird. Es wurde getaucht, gegenseitig unter Wasser gedrückt, herumgealbert und irgendwann versucht, sich gegenseitig durch den Pool zu werfen. Einer der vier war – ich formuliere das einmal vorsichtig – etwas kräftiger gebaut als seine Mitstreiter.
Nachdem schon darüber philosophiert wurde, ihn gleich aus dem Becken auf die Steine zu befördern, wurde er irgendwann doch ein wenig unsicher und fragte: „Jetzt mal ohne Scheiß, wie weit werft ihr mich denn eigentlich?“
Die Antwort kam ohne große Bedenkzeit:
„Sag mal, hast du mal an dir runtergeguckt? Einen halben Meter vielleicht.“
Damit waren meine Poolboys aus Bardowick geboren.
Ein paar Stunden später traf ich sie im Stadion wieder, mit großer Deutschlandfahne, entsprechender Aufmachung und offensichtlich fest entschlossen, diese Europameisterschaft nicht unbemerkt zu verlassen. Irgendwann erzählten sie mir stolz, wie oft sie inzwischen schon im Livestream zu sehen gewesen seien. Gefühlt dürften sie es am Ende tatsächlich häufiger ins Bild geschafft haben als der eine oder andere Ersatzspieler. Natürlich bekamen die Poolboys damit auch ihre eigene Instagram-Story.
Überhaupt waren die Zuschauer eine der großen Geschichten dieser Europameisterschaft. Die Organisatoren hatten in der Region eine große Zahl Schülerinnen und Schüler eingeladen, und bei den Spielen der dänischen Mannschaft saßen plötzlich Hunderte Kinder auf den Tribünen.
Und die machten Lärm.
Richtig Lärm.
Dänemark selbst spielte für mein Empfinden während der gesamten Europameisterschaft eher unter seinen Möglichkeiten. Ob das Nervosität war, der Druck einer Heim-EM oder etwas völlig anderes, kann ich nicht beurteilen. Am Ende haben sie trotzdem ziemlich genau das Maximum herausgeholt, das in diesem Teilnehmerfeld realistisch drin war.
Was aber viel stärker hängen geblieben ist als irgendein Ergebnis, war diese Tribüne. Mehrere hundert Kinder, die ihre Mannschaft anfeuern, bei jedem guten Ball laut werden und anschließend Autogramme von Faustballern sammeln – das ist schon ziemlich großartig.
Und ja, da hatte ich tatsächlich Gänsehaut.
Einer meiner heimlichen Stars dieser Europameisterschaft war ohnehin jemand, der keinen einzigen Ball gespielt hat: Holger Laser. Wobei „heimlicher Star“ bei ihm eigentlich schon fast falsch ist. Durch seine Arbeit als Stadionsprecher beim VfB Stuttgart dürfte Holger vermutlich eine der bekanntesten Personen auf der gesamten Europameisterschaft gewesen sein.
Für mich ist er vor allem einer dieser Menschen, die man einfach gerne wiedersieht.
Man trifft sich nach Jahren wieder, fängt an zu reden und nach wenigen Minuten fühlt es sich an, als hätte es die Jahre dazwischen überhaupt nicht gegeben.
Bei der Eröffnungsfeier saßen wir irgendwann zusammen am Anschreibertisch und sahen uns das Rahmenprogramm an. Verschiedene Gruppen aus der Region zeigten modernen Tanz, ein paar Jungs turnten mit dem Trampolin Dinge, bei denen ich inzwischen vermutlich schon beim Versuch, sie mir genauer erklären zu lassen, eine Zerrung bekommen würde.
Während einer der Vorführungen klatschte das Publikum rhythmisch zur Musik mit. Irgendwann hörten die ersten auf, dann immer mehr – nur ein Teil der Tribüne zog das Ganze unbeirrt weiter durch.
Holger schaute hinüber.
Die Schweizer.
Sinngemäß kam von ihm nur: „Guck mal, die Schweizer. Gut erzogen. Die ziehen das wenigstens bis zum Ende durch.“
Und natürlich taten sie genau das.
Auch so ein Satz, bei dem man sich sofort wieder erinnert, warum man bestimmte Menschen gerne um sich hat.
Die vielleicht schönste Faustballszene für mich spielte sich allerdings ebenfalls nicht im großen Stadion ab. Ich lief irgendwann über die hinteren Felder und traf dort Alwin Oberkersch, der bei dieser Europameisterschaft als Schiedsrichter im Einsatz war. Er spielte gerade mit seinem Junior und dessen österreichischem Freund ein bisschen Faustball, und ich fragte ihn, ob er Hilfe brauche.
Natürlich brauchte er Hilfe.
Damit standen auf der einen Seite Alwin als Schiedsrichter dieser Europameisterschaft und ich als Fotograf dieser Europameisterschaft – und auf der anderen Seite die kommende Faustballgeneration aus Deutschland und Österreich.
Zwei Alte gegen zwei Lütten.
Natürlich haben wir knapp gewonnen. Dank Alwins Junior kenne ich inzwischen allerdings auch ungefähr die Top 100 Gründe, weshalb bei verschiedenen Bällen unbedingt eine Wiederholung notwendig gewesen wäre. 😉
So sieht Nachwuchsförderung vermutlich aus.
Eine ähnliche Karriereentwicklung erlebte während dieser Tage Sönke Spille. Der hatte irgendwann beiläufig erzählt, dass er früher auch schon einmal in so einem großen Maskottchenkostüm gesteckt hatte. Eine Information, die man bei einer Veranstaltung mit vorhandenem Löwenkostüm möglicherweise besser für sich behält.
Denn irgendwann steckte Sönke wieder drin.
Wenn Österreich, für dessen Verband er arbeitet, gerade nicht spielte, lief er als dänischer Löwe an der Tribüne entlang, klatschte mit den Kindern ab und sorgte für Stimmung. Auch das ist am Ende eben Faustball: Man kann für einen Verband arbeiten und zehn Minuten später im Löwenkostüm eine Horde dänischer Schulkinder glücklich machen.
Zur österreichischen Stimmung trug derweil auch der inzwischen vermutlich legendäre Nuss-Geist bei.
Manche Traditionen brauchen keine weitere Erklärung.
Und dann wurde tatsächlich auch noch Faustball gespielt.
Wenn ich ein Spiel nennen müsste, das für mich sportlich wirklich alles hatte, was ich von einem EM-Spiel erwarte, dann war es das Halbfinale zwischen Deutschland und der Schweiz.
Vor dem Turnier hatte ich Deutschland auf Platz drei getippt, hinter Österreich und der Schweiz. Damit stand ich im Medienteam ein wenig alleine da, denn dort war die Reihenfolge für viele ziemlich klar: Österreich vorne, dahinter Deutschland und dann die Schweiz.
Deutschland gegen die Schweiz?
Da sollte eigentlich nichts anbrennen.
Es brannte.
Und zwar lichterloh.
Die Schweiz hatte Deutschland am Rande einer Niederlage. Matchball, Druck, ein Spiel, in dem beide Mannschaften wussten, dass jetzt jeder einzelne Ball zählen kann. Und dann passierte etwas, das Sport so faszinierend macht: Deutschland hatte eigentlich fast nichts mehr zu verlieren – und plötzlich wirkte es, als sei genau damit der größte Druck verschwunden.
Auf einmal lief es.
Die Mannschaft spielte deutlich freier, kämpfte sich zurück und machte aus einem beinahe verlorenen Halbfinale noch einen Sieg. Die Stimmung im Stadion war gigantisch, und wenn Leute anschließend erzählen, dass ihnen während des Spiels beinahe schlecht geworden sei, dann sagt das wahrscheinlich mehr über die Spannung aus als jede nüchterne Spielbeschreibung.
Das Spiel lebte für mich auch davon, dass sich Faustball verändert hat. Die ganz großen brachialen Schläger vergangener Jahre sind nicht mehr in dieser Zahl da. Spieler wie Patrick Thomas oder Cyrill Schreiber haben eine Ära geprägt. Heute kommen andere Typen nach – dynamischer, teilweise variabler, mit einer anderen Art, Angriff zu spielen. Raphael Schlattinger auf Schweizer Seite gehört für mich dazu, ebenso die jungen deutschen Angreifer.
Anders.
Aber verdammt interessant.
Nach dem Spiel traf ich Chris Löwe, den deutschen Co-Trainer, in unmittelbarer Nähe des Feldes.
Eigentlich musste man ihn nur ansehen.
Der Mann sah aus, als hätte er gerade selbst jeden einzelnen Ball dieses Halbfinals gespielt.
Und das ist etwas, was man von außen vielleicht manchmal vergisst. Da stehen nicht nur fünf Spieler auf dem Platz, die alles hineinwerfen. Auch die Trainer gehen mental durch jeden Ball, überlegen, reagieren, hoffen, zweifeln, versuchen Lösungen zu finden – und wenn so ein Spiel irgendwann vorbei ist, sieht man manchen von ihnen ziemlich genau an, was die vorherigen anderthalb Stunden mit ihnen gemacht haben.
Bei Chris war das jedenfalls nicht zu übersehen.
Das Finale selbst war anschließend eine deutlich klarere Angelegenheit. Österreich war für mich schon vor der Europameisterschaft der große Favorit und spielte über das Turnier hinweg auch wie eine Mannschaft, die in diesem Teilnehmerfeld noch einmal in einer anderen Liga unterwegs war.
Gerade im Angriff war diese Mannschaft nominell schon häufiger so stark besetzt, dass man vorher eigentlich sagen musste: Wenn Österreich damit nicht Europameister wird, weiß ich auch nicht mehr.
Das Problem war nur, dass sie es in der Vergangenheit trotzdem gelegentlich geschafft haben, es am Ende zu verkacken.
Dieses Mal nicht.
Dieses Mal waren sie der Favorit, spielten wie der Favorit und wurden am Ende auch völlig verdient Europameister.
Wenn ich allerdings in einem Jahr an diese vier Tage in Tondern zurückdenke, wird Österreichs Titel vermutlich trotzdem nicht das Erste sein, was mir einfällt.
Es werden Menschen sein.
Meine Poolboys aus Bardowick. Holger. Alwin. Uwe. Uffe und meine offenbar hoffnungslos romantische Sicht auf Dänemark. Die Leute aus dem Medienteam. Die Kinder auf der Tribüne. Alte Bekannte, die ich teilweise seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hatte, und viele Gespräche, bei denen es sich überhaupt nicht so anfühlte, als seien dazwischen Jahre vergangen.
Ich war ja nie wirklich weg vom Faustball. Ich spiele weiterhin, bin Trainer und der Sport war immer ein Teil meines Lebens.
Aber diese vier Tage waren trotzdem eine Rückkehr.
Nicht unbedingt zum Faustball selbst, sondern zu einem Platz innerhalb dieser Faustballfamilie, der sich für mich erstaunlich selbstverständlich wieder richtig angefühlt hat.
Nur mit einem Unterschied zu früher: Ich habe das Ganze viel entspannter erlebt. Nicht mehr mit dem Anspruch, überall gleichzeitig sein, jedes Spiel fotografieren und alles mitbekommen zu müssen. Sondern arbeiten, gute Bilder machen, Menschen treffen, reden, zwischendurch irgendeinen Quatsch machen und einfach vier Tage lang das genießen, was da passiert.
Mein Körper hatte nach vier Tagen Fotografieren durchaus noch eine etwas differenziertere Meinung zu meinem Comeback.
Aber grundsätzlich ist die Frage beantwortet.
Jan, Ahlhorn kann kommen.
Zwei Tage sollten zu schaffen sein.

Bilder von Rouven Schönwandt
Bilder von Uwe Spille
Bilder von Felix A. Schultz
Mittwoch
Donnerstag
- Dänemark gegen Tschechien
- Schweiz gegen Italien
- Deutschland gegen Österreich
- Österreich gegen Italien
- Dänemark gegen Belgien
Freitag
- Österreich gegen Serbien
- Italien gegen Dänemark
- Österreich gegen Italien – Halbfinale
- Deutschland gegen Schweiz – Halbfinale
Bilder von Christian „Power“ Kadgien
Donnerstag
Freitag
Ergebnisse bis Freitag
Mittwoch, 12. August
- Tschechien – Belgien 3:0 (11:5, 11:6, 11:4)
- Deutschland – Italien 3:0 (11:4, 11:5, 11:6)
- Österreich – Schweiz 3:0 (11:6, 13:11, 11:8)
- Dänemark – Serbien 3:0 (11:8, 11:6, 11:7)
Donnerstag, 13. August
- Schweiz – Italien 3:0 (11:4, 11:5, 11:7)
- Dänemark – Tschechien 3:1 (11:8, 8:11, 11:6, 11:5)
- Deutschland – Österreich 0:3 (8:11, 9:11, 4:11)
- Belgien – Serbien 3:2 (9:11, 11:9, 11:4, 8:11, 12:10)
- Österreich – Italien 3:0 (11:5, 11:3, 11:6)
- Tschechien – Serbien 3:1 (7:11, 11:2, 11:5, 11:6)
- Deutschland – Schweiz 3:1 (11:5, 8:11, 11:7, 11:6)
- Dänemark – Belgien 3:1 (11:3, 12:10, 10:12, 11:9)
Freitag, 14. August
Viertelfinale
- Österreich – Serbien 3:0 (11:2, 11:2, 11:4)
- Italien – Dänemark 3:0 (11:3, 11:7, 11:9)
- Deutschland – Belgien 3:0 (11:4, 11:3, 11:8)
- Schweiz – Tschechien 3:0 (11:8, 11:6, 11:6)
Halbfinale
- Österreich – Italien 4:1 (11:2, 14:12, 6:11, 11:6, 11:7)
- Deutschland – Schweiz 4:3 (5:11, 11:6, 11:8, 5:11, 9:11, 12:10, 11:8)
Die vollständigen Ergebnisse gibt es auch auf der offiziellen Ergebnisseite.
Weitere Bilderlinks und Ergebnisse werden ergänzt, sobald sie verfügbar sind.
Fotos: Rouven Schönwandt, Uwe Spille und Felix A. Schultz
Stand: 15. August 2026, vor den Medaillenspielen
Schreibe den ersten Kommentar